Art-Elton.

Ich werde Ihnen auf meiner Homepage Bilder aus verschiedenen Themenbereichen vorstellen. Diese reichen von Landschaften, Städteansichten und abstrakten Bildern bis hin zu kritischen Bildern im Bereich Windkraft und Umweltzerstörung. Linien und Gitter, Schwarzweißbilder, Drucke sowie andere Themen runden den Einblick in mein bildnerisches Schaffen ab.

Zur Eröffnung meiner Homepage ist erstmalig eine Auswahl von ca. 100 Bildern ausgestellt. In Zukunft möchte ich Ihnen dann pro Woche weitere drei bis vier Bilder vorstellen. Ich selbst habe mir zum Ziel gesetzt in den nächsten 20 Jahren noch 1000 „gute“ Exponate zu schaffen, also mindestens ein Bild pro Woche. Man braucht ja noch Ziele im Leben!

Geplant sind zudem bis Ende des Jahres 2020 ein „Bilderbuch“ über die visuellen Umweltveränderungen und ein Webshop, in dem Sie Bilder in Form von Drucken oder auch Originale erwerben können.

Ich male bevorzugt mit leuchtenden Farben, einem kraftvollen Duktus und schwarzer Konturierung. Diese kontrastreiche Handschrift scheint mir das richtige Mittel zu sein, einerseits meine Freude im Bild festzuhalten, andererseits aber auch Kritik mit meinen Bildern auszudrücken. Besonders in den expressiven Landschaftsbildern und in seriellen Arbeiten zu den Themenbereichen Industrialisierung, Natur und urbane Räume wird dies deutlich. Viele meiner Motive, besonders aber die urbanen Räume, stelle ich im Sinne einer künstlerisch-phantasievollen Überschreitung der Wirklichkeit als Capriccio dar.

Häufig basieren meine Gemälde auf von mir selbst angefertigten Fotografien, die ich vor Ort in der Natur mache und dann im Atelier weiterentwickle. Meistens male ich nach Einbruch der Dunkelheit. Auch die Bilder aus dem mediterranen Raum basieren zum Teil auf eigenen Fotografien von Orten, die ich selbst bereist habe, zum Teil kenne ich die Orte jedoch nicht selbst und nutze Fotografien anderer Reisender. Die Drucke sind in der Kunstakademie entstanden, die Gitterbilder nach Vorzeichnungen im Freibad vor allem auf der heimischen Terrasse, da mir dort die besten Ideen kommen.
Landschaften sind ein wichtiges Thema in meiner Malerei. Von Stadtlandschaften über mediterrane Landschaften habe ich meinen Fokus vor allem auf die kritische Beobachtung der Veränderung von heimischen Landschaften durch Menschenhand gerichtet.
Kritisch versuche ich die visuelle Veränderung ganzer Landschaftsräume durch Windkraft- sowie Solaranlagen zu erarbeiten. Das Thema entwickelte sich vornehmlich aufgrund der zunehmenden Bebauung von monströsen Windkraftanlagen in meiner unmittelbaren Heimatstadt Weißenburg und deren Umland.

Immer wieder zieht es mich gen Süden: an den nördlichen Gardasee oder in die Provence. Hier spürt man den Süden doch recht eindrucksvoll, aber auch das hellere Licht. Ich fühle mich da immer ein wenig wie Goethe, – die Zypressen, die Pinien, die Ölbäume, das Licht und das Wasser verzaubern mich immer wieder aufs Neue.
 
An Figürliche Motive wage ich mich nun auch zaghaft heran und muss gestehen, dass runde Formen eine größere Herausforderung darstellen als gedacht!

Ich werde Ihnen auf meiner Homepage Bilder aus verschiedenen Themenbereichen vorstellen. Diese reichen von Landschaften, Städteansichten und abstrakten Bildern bis hin zu kritischen Bildern im Bereich Windkraft und Umweltzerstörung. Linien und Gitter, Schwarzweißbilder, Drucke sowie andere Themen runden den Einblick in mein bildnerisches Schaffen ab.

Zur Eröffnung meiner Homepage ist erstmalig eine Auswahl von ca. 100 Bildern ausgestellt. In Zukunft möchte ich Ihnen dann pro Woche weitere drei bis vier Bilder vorstellen. Ich selbst habe mir zum Ziel gesetzt in den nächsten 20 Jahren noch 1000 „gute“ Exponate zu schaffen, also mindestens ein Bild pro Woche. Man braucht ja noch Ziele im Leben!

Geplant sind zudem bis Ende des Jahres 2020 ein „Bilderbuch“ über die visuellen Umweltveränderungen und ein Webshop, in dem Sie Bilder in Form von Drucken oder auch Originale erwerben können.

Ich male bevorzugt mit leuchtenden Farben, einem kraftvollen Duktus und schwarzer Konturierung. Diese kontrastreiche Handschrift scheint mir das richtige Mittel zu sein, einerseits meine Freude im Bild festzuhalten, andererseits aber auch Kritik mit meinen Bildern auszudrücken. Besonders in den expressiven Landschaftsbildern und in seriellen Arbeiten zu den Themenbereichen Industrialisierung, Natur und urbane Räume wird dies deutlich. Viele meiner Motive, besonders aber die urbanen Räume, stelle ich im Sinne einer künstlerisch-phantasievollen Überschreitung der Wirklichkeit als Capriccio dar.

Häufig basieren meine Gemälde auf von mir selbst angefertigten Fotografien, die ich vor Ort in der Natur mache und dann im Atelier weiterentwickle. Meistens male ich nach Einbruch der Dunkelheit. Auch die Bilder aus dem mediterranen Raum basieren zum Teil auf eigenen Fotografien von Orten, die ich selbst bereist habe, zum Teil kenne ich die Orte jedoch nicht selbst und nutze Fotografien anderer Reisender. Die Drucke sind in der Kunstakademie entstanden, die Gitterbilder nach Vorzeichnungen im Freibad vor allem auf der heimischen Terrasse, da mir dort die besten Ideen kommen.
Landschaften sind ein wichtiges Thema in meiner Malerei. Von Stadtlandschaften über mediterrane Landschaften habe ich meinen Fokus vor allem auf die kritische Beobachtung der Veränderung von heimischen Landschaften durch Menschenhand gerichtet.
 
Kritisch versuche ich die visuelle Veränderung ganzer Landschaftsräume durch Windkraft- sowie Solaranlagen zu erarbeiten. Das Thema entwickelte sich vornehmlich aufgrund der zunehmenden Bebauung von monströsen Windkraftanlagen in meiner unmittelbaren Heimatstadt Weißenburg und deren Umland.
Immer wieder zieht es mich gen Süden: an den nördlichen Gardasee oder in die Provence. Hier spürt man den Süden doch recht eindrucksvoll, aber auch das hellere Licht. Ich fühle mich da immer ein wenig wie Goethe, – die Zypressen, die Pinien, die Ölbäume, das Licht und das Wasser verzaubern mich immer wieder aufs Neue.
 
An Figürliche Motive wage ich mich nun auch zaghaft heran und muss gestehen, dass runde Formen eine größere Herausforderung darstellen als gedacht!